
Es war einmal in Westfalen
Es war einmal in Westfalen ist ein Edutainment-Animationsfilm zur Geschichte Westfalens. Im Jahr 775 wurden die „westfalaos“ erstmals erwähnt – und somit feiert Westfalen in diesem Jahr seinen 1250. Geburtstag. Auftraggeber und Produzent war das LWL-Medienzentrum für Westfalen. Der Film soll einem breiten Publikum historische Ereignisse greifbar machen und unterhaltsam vorstellen.
Der Film nimmt das Publikum über 15 Minuten Laufzeit auf eine Zeitreise durch vier prägende Momente westfälischer Geschichte mit, begleitet von einer Erzählerin. Betrachtet werden die Sachsenkriege im Frühmittelalter, der Dreißigjährige Krieg, die Napoleonische Ära und die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.

Der Illustrationsstil des Films ist dabei in jedem Kapitel anders, angelehnt an vorherrschende und ikonische Stile der dargestellten Epoche. Die abwechslungsreichen Illustrationen stellen die westfälische Geschichte in ihrer Vielfältigkeit dar und verorten vergangenes Weltgeschehen in der westfälischen Region auf anschauliche Art und Weise. So bietet der Film einen sachlichen, aber auch unterhaltenden Zugang zur westfälischen Geschichte.

Das Analysieren und Reproduzieren der einzelnen Stile war dabei eine besondere Herausforderung, bei der ausgiebige Recherchen und die Beratung durch Expertinnen und Experten ausschlaggebend waren.


RIWACON
Dieses Branding entwickelt eine klare, minimalistische Markenidentität für die auf Kartellrecht spezialisierte Unternehmensberatung RIWACON. Ziel ist ein seriöser, prägnanter Auftritt, der Vertrauen bei Kanzleien, Anwälten und etablierten Unternehmen aufbaut, ohne aufdringlich zu wirken.

Die Gestaltung verzichtet bewusst auf verspielte oder experimentelle Elemente und setzt stattdessen auf Reduktion und Präzision. Logo, Farbwelt, Typografie, Webauftritt und Geschäftsausstattung folgen einer konsistenten visuellen Linie. Eine reduzierte Farbpalette und eine klare typografische Hierarchie schaffen Wiedererkennbarkeit und Struktur.


Das Projekt zeigt, wie sich innerhalb eines engen gestalterischen Rahmens eine eigenständige, funktionale und zugleich markante Identität entwickeln lässt.


Whitepaper #Westfalen
Für das LWL-Medienzentrum entstand dieses Whitepaper. Es stellt nicht nur die strategische Ausrichtung des Medienzentrums für die nächsten Jahre dar, sondern präsentiert auch anschaulich bestehende Produktionen und Erfolge.


Das Dokument dient der internen und externen Kommunikation der Ziele und Pläne der Abteilung, präsentiert durch das ausgewählte Bildmaterial und die Aufarbeitung aber gleichzeitig aktuelle Produktionen und Erfolge.

Das Dokument dient der internen und externen Kommunikation der Ziele und Pläne der Abteilung, präsentiert durch das ausgewählte Bildmaterial und die Aufarbeitung aber gleichzeitig aktuelle Produktionen und Erfolge.

WIE KLINGT SCHWARZ ROT GOLD?
In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Custodis vom Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Münster entstand das Buch „Wie klingt Schwarz Rot Gold?“, das sich mit Musiggeschichte in der BRD, der DDR und im wiedervereinigten Deutschland befasst.


In 14 Kapiteln werden verschiedenste Genres, Strömungen und Entwicklungen deutscher Musik untersucht. Vom Musikfilm der Nachkriegszeit über Schlager, Punk oder die neue deutsche Welle bis hin zu Techno und Deutschrap.

Jedes Kapitel wurde dabei in einem anderen Stil illustriert. Verschiedenste Techniken und Werkzeuge haben dabei Anwendung gefunden, zum Beispiel Collagen, Comiczeichnungen, Digitale Malerei, Abstrakte 3D-Grafiken, Wasserfarben, Art Nouveau und viele weitere.

Die besondere Herausforderung lag darin, das Buch als Einheit erscheinen zu lassen, und klare, wiedererkennbare Gestaltungslinien zu finden, und dabei trotzdem viele radikal unterschiedliche Stile zu erlauben.


DER KALTE KRIEG IN WESTFALEN
Für einen Dokumentationsfilm über den Kalten Krieg in NRW entstand ein grafisches Konzept sowie zahlreiche Grafik-Assets, unter anderem Karten und Infografiken.
Wichtig war dabei nicht nur die korrekte Darstellung von Karten oder technischer Schemata.

Auch die sehr eigene Ästhetik der Kommandozentralen, Bunker und Schutzanlagen sollte eingefangen und transportiert werden.


BEHIND THE HERO
Für Amazon Prime entstand diese Infografik zur Serie „The Boys“. In Zusammenarbeit mit Eske Onnen wurden hier verschiedenste Daten zur ersten Staffel der Serie zusammen getragen, um dem Publikum Lust auf die zweite Staffel zu machen.
Die Daten, die hier präsentiert werden, sind natürlich eher spaßiger Natur, und greifen den leicht zynischen Ton der Serie auf. Sie wurden allerdings genau so gewissenhaft zusammen getragen und präsentiert, wie bei jedem anderen Infografik-Projekt.
Der Comic-Charakter der Serie machte es auch einfach, ikonographische Elemente und wiedererkennbare Aspekte einzubringen, wie das abgebildete Stars-and-Stripes Cape.

Die Daten, die hier präsentiert werden, sind natürlich eher spaßiger Natur, und greifen den leicht zynischen Ton der Serie auf. Sie wurden allerdings genau so gewissenhaft zusammen getragen und präsentiert, wie bei jedem anderen Infografik-Projekt.

SAURIERLAND WESTFALEN
Für die Edutainment-Filmreihe „Saurierland Westfalen“ des LWL-Medienzentrums entstand ein grafisches Konzept sowie zahlreiche Infografiken, Karten und Grafik-Assets.
Wichtig war bei dem Projekt natürlich vor allem die korrekte Darstellung und das Verständlichmachen wissenschaftlicher Erkenntisse.

Die handgezeichneten Illustrationen basieren auf der fundierten Beratung der Expertinnen und Experten des LWL-Naturkundemuseum.

Der eine oder anderen Pop-Kultur Bezug musste dann auch einfach sein.


WÖLFE VON OBEN
Bei „Wölfe von Oben“ handelt es sich um den Entwurf einer Website, die Fakten zu den in Deutschland wieder vermehrt auftretenden Wölfen präsentiert.

Statistiken und Graphen werden durch Illustrationen begleitet, konterkariert und aufgebrochen, ohne ihnen den Informationsgehalt zu nehmen.


Eine interaktive Website (hier die Flowchart) führt durch die Slides, und präsentiert dem Nutzer die Informationen.



